Mitgliedschaften

Mitglied im "Dialog Internet" des BMFSFJ

 

Sprecher der Expertengruppe "Chatten & Co" (zus. mit Ph. Gröschel)

 Ein Teil des sozialen Lebens von Kindern und Jugendlichen spielt sich online, in sozialen Netzwerken, Chatrooms und auf Gaming Plattformen ab. Im Umgang mit persönlichen Daten, bei der Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken, bei Mobbing, Grooming und Mediensucht sind Kinder und Jugendliche Risiken ausgesetzt. Die Unterarbeitsgruppe Chatten & Co. sucht in diesem Spannungsfeld nach präventiven Lösungen durch die Stärkung von Medienkompetenz, Verantwortung in der Peergroup und die risikominimierende Gestaltung von Medienangeboten.

 

Mitglied im TPS-Beirat

 

Beiratsmitglied in der Fachzeitschrift "Theorie und Praxis der Sozialpädagogik"

Friedrich-Verlag/Velber

Warum ich TPS unterstütze? TPS ist eine traditionsreiche Zeitschrift, die es immer geschafft hat, das Handlungsfeld der Frühen Kindheit durch spannende Beiträge zu begleiten. Die Themen werden in der TPS in einer ansprechenden und anspruchsvollen Form bearbeitet. Ich freue mich darauf, in Zukunft daran durch Rat und Tat mitwirken zu können. Betrachtet man die Geschichte der Frühen Kindheit, die sich in der Fachzeitschrift TPS spiegelt, so erscheint es mir für die Zukunft besonders wichtig zu sein, auch bildungspolitische, bildungstheoretische und forschungsorientierte Themen in den Blick zu nehmen. Dabei müssen aber Kinder und das pädagogische Handeln der Fachkräfte immer im Zentrum stehen.

 

Mitglied im Beirat

der Zeitschrift "Frühe Bildung" - Hogrfe-Verlag"

 

Die Zeitschrift "Frühe Bildung" versteht sich als multidisziplinäres Forum der wissenschaftlichen und praktisch-relevanten Diskussion aller Themen der frühen Bildung einschließlich des Schulübergangs und der Schuleingangsstufe. Sie repräsentiert mit theoretischen und empirischen Beiträgen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung im Hinblick auf Erziehung, Bildung und Betreuung im Kindesalter.

 Aufgegriffen werden Fragen der Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften, der organisatorischen Verankerung früher Bildung sowie der individuellen Entwicklung von Kindern in frühen Bildungskontexten. Publiziert werden auch aktuelle Diskurse, Projekte und Innovationen der Frühpädagogik.

Die Zeitschrift wendet sich an WissenschaftlerInnen, an DozentInnen, die in Hochschulen, Fachschulen und Weiterbildungen frühpädagogische Fachkräfte ausbilden und beraten, an Studierende sowie an fachwissenschaftlich interessierte MitarbeiterInnen in Jugendämtern, Kindertageseinrichtungen, Trägerinstitutionen und Grundschulen.

Die Zeitschrift "Frühe Bildung" (ISSN 2191-9186) startet im Herbst 2011 mit einem Schwerpunktheft zur Professionalisierung in der Frühpädagogik und wird danach vierteljährlich erscheinen.

Mitglied im MEC-Beirat

 

Der moderne Kinderalltag ist geprägt von Medienvielfalt: Computer, Fernsehen, Playstation, Handy, Zeitschriften und Bücher. Damit Kinder sich in der Medienwelt gut zurechtfinden, ist es unverzichtbar, ihre Medienkompetenz zu stärken. Darum gibt es seit 2008 in Rheinland-Pfalz, ein einzigartiges Projekt von nationaler Bedeutung: Den „Medienpädagogischen Erzieher/innenclub". Ziel des Erzieher/innenclubs, den „medien+bildung.com" und die Stiftung Lesen mit finanzieller Unterstützung der LMK (Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz) ins Leben gerufen haben, ist der Aufbau eines Netzwerkes für pädagogische Fachkräfte mit einer Servicestelle für medienpraktische Angebote.

Mitglied im BIBER -Beirat

Netzwerk frühkindliche Bildung

BIBER steht für Bildung, Beratung und Erziehung. Mit seinen Angeboten unterstützt das Projekt die Umsetzung des Bildungsauftrages im Elementar- und Primarbereich. Das Netzwerk frühkindliche Bildung gibt Fachkräften die Möglichkeit sich zu informieren, miteinander in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen. BIBER richtet sich an: Erzieherinnen und Erzieher, Kitas und ihre Träger, Grundschulen sowie Fachschulen und Hochschulen.